Wir schreiben das Jahr 213 der Vierten Era.
Das Drachenblut besiegte Alduin. Das Kaiserreich zerstörte die Rebellion von Ulfric Sturmmantel. Alles in allem sollte man eigentlich das Gefühl bekommen, dass nun endlich Frieden herrschen müsste – doch dieser Frieden war nur eine Illusion.
Akatosh, der Drachengott der Zeit, zerstörte die Zeit selbst, um die Bewohner Nirns zu bestrafen. Sie hatten das Geschenk des Lebens, das ihnen gegeben worden war, nicht zu schätzen gewusst. In kürzester Zeit begannen die Rassen Nirns, sich selbst zu zerstören, und blickten demselben Schicksal entgegen wie die Dwemer viele Jahrhunderte zuvor.
Niemand kennt irgendwen. Alte Gesichter, die einst vertraut waren, wurden durch neue ersetzt, denn der Verlauf dieser neu erschaffenen Welt ist unbekannt. Das Drachenblut musste vielleicht niemals existieren, denn auf dem Thron des Kaiserreiches sitzt noch immer ein Drachenblut-Kaiser.
Die Thalmor existieren weiterhin im Hintergrund als Gegner des Friedens und der menschlichen Dominanz dieser Era. Dennoch werden sie im Kaiserreich geduldet, da sie neben dem Kaiserreich selbst weiterhin Einfluss auf Valenwald und Elsweyr ausüben.
Dies ist der Beginn einer Zeit, von der niemand weiß, wie problematisch sie noch werden kann. Sei ein Teil davon und schreibe dich in die Bücher der Welt nach dem Drachenfall ein.